• Luftführungssysteme

  • Kühl- und Heizsysteme

    • Hochleistungs-Deckensysteme

    • Metall-, Gipskarton- und Putz-Deckensysteme

      • 2.1.1. Kontakt-Kühldeckensystem KKS-3/LD

        Daten:

        Nennlänge: 500 mm – 3 000 mm
        Nennbreite:  ≤ 16 Rohrreihen x Rohrteilung
        Rohrteilung:  ≥ 90 mm (Standard, andere Teilungen auf Anfrage)
        Nennhöhe:  ≤ 15 mm
        Einbauhöhe:  ≥ 80 mm (Abhangdecke)
        Anschlussart:  Steckverbindung

        Merkmale:

        • Wärmeübertragung überwiegend durch Strahlung, damit sehr hohe Behaglichkeit
        • Normkühlleistung bis 78 W/m2 bei Δt = 8 K für KKS-3 Elemente eingeklebt in Metall-Akustikdecken aus Stahlblech (nach DIN EN 14240), Heizleistung 110 W/m2 bei Δt = 15 K (nach DIN 14037)
        • Hohe Anpassungsfähigkeit durch variable Kühlelemente, damit kann jede Metall-Deckenausführung zur Kühlung genutzt werden und die Decke bewahrt
          ihre sonstigen gewünschten Eigenschaften, z. B. gute Schallabsorption
        • Geringe Einbauhöhe – Kühlelement baut nicht höher auf als die Deckenplatte
        • Das Grundelement ist ein Kupferrohrmäander mit Al-Wärmeleitprofilen, dadurch lange Lebensdauer und gesicherte Qualität, Betriebsdruck 6 bar (höhere Werte auf Anfrage)
        • Reduzierung der „Grauen Energie“ und damit bestens geeignet für Leeds, DGNB usw. zertifizierte Gebäude
        • Einfache und sichere Montage
        • Keine brennbaren Bestandteile

        Referenzen:

      • 2.1.2. Kontakt-Kühldeckensystem KKS-5/LD-M, für Metalldecken

        Daten:

        Nennlänge: 500 – 3 000 mm
        Nennbreite: ≤ 16 Rohrreihen x Rohrteilung
        Rohrteilung: ≥ 90 mm (Standard)
        Nennhöhe: ≤ 15 mm
        Einbauhöhe: ≥ 100 mm
        Anschlussart: Steckverbindung

         

        Merkmale:

        • Wärmeübertragung überwiegend durch Strahlung, damit sehr hohe Behaglichkeit
        • Normkühlleistung bis 83 W/m² bei Δt = 8 K für KKS-5 Elemente eingelegt in Metall-Akustikdecken aus Stahlblech (nach DIN EN 14240), Heizleistung 115 W/m² bei Δt = 15 K (nach DIN 14037)
        • Hohe Anpassungsfähigkeit durch variable Kühlelemente, damit kann jede Deckenart zur Kühlung genutzt werden und die Decke bewahrt ihre sonstigen gewünschten Eigenschaften, z.B. gute Schallabsorption
        • Geringe Einbauhöhe
        • Das Grundelement ist ein Kupferrohrmäander mit Al-Wärmeleitprofilen, dadurch lange Lebensdauer und gesicherte Qualität; Betriebsdruck 6 bar (höhere Werte auf Anfrage)
        • Reduzierung der "Grauen Energie" und damit bestens geeignet für Leeds, DGNB usw. zertifizierte Gebäude
        • Einfache und sichere Montage
        • Keine brennbaren Bestandteile
      • 2.2. Kontakt-Kühldeckensystem KKS-4/GK, für Gipskartondecken

        Daten:

        Nennlänge: 500 mm bis 2 500 mm
        Nennbreite:
        ungelocht: 420 mm
        gelocht: 250 mm
        Gesamtsystemhöhe: ≥ 80 mm
        Anschlussart: Pressverbindung

        Merkmale:

        • Wärmeübertragung überwiegend durch Strahlung, damit sehr hohe Behaglichkeit
        • Normkühlleistung bis 69 W/m² bei Δt 8 K für KKS-4 Elemente in Verbindung mit GK-Thermoplatten (nach DIN EN 14240), Heizleistung 102 W/m² bei Δt 15 K (nach DIN 14037)
        • Auch zum Heizen geeignet
        • Schallabsorbierende Ausführung lieferbar
        • Das Grundelement ist ein Kupferrohrmäander mit Al-Wärmeleitblech, dadurch lange Lebensdauer und gesicherte Qualität; Betriebsdruck 6 bar (höhere Werte auf Anfrage)
        • Reduzierung der „Grauen Energie“ und damit bestens geeignet fur Leeds, DGNB usw. zertifizierte Gebäude
        • Einfache und sichere Montage
        • Keine brennbaren Bestandteile 

        Referenzen:

      • 2.3. Putz-Kühldeckensystem PKS

        Daten:

        Nennlänge: 1 000 mm – 5 400 mm
        Nennbreite:
        4 Rohrreihen, entspricht 360 mm *)
        6 Rohrreihen, entspricht 540 mm *)
        Nennhöhe: 20– 25 mm
        Anschlussart: Pressverbindung; Lötverbindung auf Anfrage
        * Andere Ausführungen auf Anfrage

        Merkmale:

        • Wärmeübertragung überwiegend durch Strahlung, damit sehr hohe Behaglichkeit
        • Geringe Aufbauhöhe
        • Hohe Anpassungsfähigkeit durch variable Abmessungen
        • Das Grundelement ist ein Kupferrohrmäander, dadurch lange Lebensdauer und gesicherte Qualität; Betriebsdruck 6 bar
        • Einfache und sichere Montage durch gewerkgerechte Verfahren, unabhängig von der Außentemperatur
        • Keine brennbaren Bestandteile
        • Geringe Putzstärke, dadurch schnelle Reaktionszeit
    • Kühldeckensegel

    • Deckenkühlkonvektoren

      • 4.1. Deckenkühlkonvektor DK-F, ohne Lüftungsfunktion

        Daten:

        Nennbreite: 300, 400, 500 und 600 mm
        Nennhöhe: 180 und 250 mm
        Nennlänge: 1 200, 1 500, 1 800, 2 100, 2 400, 2 700 und 3 000 mm
        Oberfläche:


        Lackierung nach RAL (Standard RAL 9011)
        DK-FZ: RAL 9011 grundiert
        DK-FS: RAL: 9010 lackiert
        Anschlussart: Muffe Rp 1/2", Steckverbindung

        Merkmale:

        • Normkühlleistung bis 400 W/m bei B = 600 mm, H = 250 mm (in Anlehnung an DIN 4715 gemessen)
        • Prinzip der »Stillen Kühlung« mit konvektiver Wärmeabfuhr
        • Kompakte Bauweise und einfache Montage
        • Für Nachrüstung gut geeignet 

        Referenzen:

      • 4.2.1. Deckenkühlkonvektor DK-LIG/Z, mit Lüftungsfunktion, zweiseitig ausblasend

        Daten:

        Nennbreite:


        bei Ausführung 300
        300 mm (für bündigen Einbau)
        450 mm (frei hängend inkl. "wings")
        Nennbreite:


        bei Ausführung 600
        600 mm (für bündigen Einbau)
        700 mm (frei hängend inkl. "wings")
        Nennhöhe:

        285 mm (bei Ausführung 300)
        300 mm (bei Ausführung 600)
        Nennlänge: 1 200, 1 500, 1 800, 2 100, 2 400, 2 700 und 3 000 mm
        Primärluft-Volumenstrom: 10 – 90 m³/(h•m)
        Oberfläche: Pulverbeschichtung nach RAL (Standard RAL 9010)
        Anschlussart:

        Steckverbindung oder Rohrende zum Pressen
        Primärluftstutzen DN 100 – DN 150

        Merkmale:

        • Kompakte Einheit für Frischluftzufuhr und zum Kühlen und Heizen
          – bei Ausführung 300:
             Kühlleistung bis 620 W/m
             Heizleistung bis 315 W/m
          – bei Ausführung 600:
             Kühlleistung bis 826 W/m
             Heizleistung bis 352 W/m
        • Integrierte Nachströmfläche für Sekundärlufteintritt
        • Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch verschiedene Sichtblenden, seitliche "wings" und Anschlussmöglichkeiten an abgehängte Decken
        • Reinigung des Wärmeaustauschers vom Raum her durch leicht demontierbare Sichtblende
        • Durch geringe Bauhöhe für niedrige Raumhöhen bei Neubau und Sanierung geeignet
        • Horizontale Luftverteilung mit geringen Geschwindigkeiten im Aufenthaltsbereich
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Optimale Auslegung durch unterschiedliche Primärluftdüsen möglich

        Referenzen:

      • 4.2.2. Deckenkühlkonvektor DK-LIG/E, mit Lüftungsfunktion, einseitig ausblasend

        Daten:

        Nennbreite:

        300 mm (für bündigen Einbau)
        375 mm (freihängend)
        Nennhöhe: 265 mm
        Nennlänge: 1 200, 1 500, 1 800, 2 100, 2 400, 2 700 und 3 000 mm
        Primärluft-Volumenstrom: 10 – 90 m³/(h • m)
        Oberfläche: Pulverbeschichtung nach RAL (Standard RAL 9010)
        Anschlussart:

        Muffe Rp 1/2", Steckverbindung,
        Primärluftstutzen DN 100 – 150

        Merkmale:

        • Kompakte Einheit für Frischluftzufuhr und zum Kühlen und Heizen
          Kühlleistung bis 620 W/m
          Heizleistung bis 315 W/m
        • Integrierte Nachströmfläche für die Sekundärluft im Deckenkühlkonvektor, daher keine Nachströmfläche in geschlossenen Deckensystemen mehr notwendig
        • Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch verschiedene Sichtblenden, seitliche "wings" und Anschlussmöglichkeiten an abgehängte Decken
        • Reinigung des Wärmeaustauschers vom Raum her durch leicht demontierbare Sichtblende
        • Durch geringe Bauhöhe für niedrige Raumhöhen bei Neubau und Sanierung geeignet
        • Horizontale Luftverteilung mit geringen Geschwindigkeiten im Aufenthaltsbereich
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Optimale Auslegung durch unterschiedliche Primärluftdüsen möglich



        Referenzen:

      • 4.4. Multifunktions-Deckenkühlkonvektor LuxCool

        Daten:

        Länge: 2 700 mm
        Breite: 800 mm

        Merkmale:

        • Zum Kühlen und Heizen
        • Kühlleistung: 1 750 W bei einer Länge von 2 700 mm
          (Delta TW = 10 K, Delta TL = 8 K)
        • Heizleistung: 936 W bei einer Länge von 2 700 mm
          (Delta TW = 15 K)
        • Frischluftzufuhr
        • Primärluft-Volumenstrom 10 bis 130 m³/h
        • Integration von TGA-Funktionselementen (Beleuchtung, Anwesenheitssensoren usw.) möglich
        • Projektbezogene Lösungen
        • Zum Nachrüsten geeignet
        • Kompakte Bauweise
        • Einfache und schnelle Montage
    • Fassaden- und Bodensysteme

      • 5.1.3. Lüftungsgerät Zuluft und Abluft für Mischlüftung LG-ZA-M-SB, stehend in der Brüstung

        Daten:

        Volumenstrom
        Zuluft/Abluft:

        je max. 190 m³/h
        Wärmerückgewinnungsgrad: ca. 50 %
        Kälteleistung, gesamt:
        darin enthalten:
        - für Abkühlung 30 % Außenluft
        - für Raumkühlung bei tR = 26 °C
        720 W

        200 W
        520 W
        Kaltwassertemperatur: 14 / 17 °C
        Wärmeleistung, gesamt:
        darin enthalten:
        - für Aufwärmung 30 % Außenluft
        - für Raumheizung bei tR = 22 °C
        1 200 W

        280 W
        920 W
        Warmwassertemperatur: 50 / 40 °C
        Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz
        Breite:
        Höhe:
        Tiefe:
        1 000 mm
        650 mm
        297 mm

        Merkmale:

        • Kühlen, Heizen und Frischluftzufuhr an der Fassade über die Brüstung
        • Außenluftansaugung und Fortluftabführung direkt durch die Fassade; Lüftungsbetrieb ohne Luftkanalnetz
        • F5-Filtration (optional F7)
        • Flexible Betriebsweise für unterschiedliche Nutzeranforderungen:
          – Kühlen
          – Heizen
          – Betrieb mit Wärmerückgewinnung
          – Betrieb mit Umluft
          – Betrieb mit Außenluft
          – 3-stufige Ventilatorschaltung
        • Hygienegeprüft nach VDI 6022 Teil 1 und 3, VDI 3803, DIN EN 13779 und DIN 1946-4
        • Leichte Inspektion/Wartung und Reinigung ohne Demontage des Gerätes
        • Vollständiger Kondensatabfluss
        • Busfähige Regeleinheit mit hoher Flexibilität für individuelle Nutzeranforderungen
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Geeignet für Neubauten und zur Sanierung

        Referenzen:

      • 5.1.5. Dezentrales Lüftungsgerät für Quell-Lüftung LG-ZA-Q-SF, stehend in der Fassade

        Daten:

        Volumenstrom
        Zuluft/Abluft:

        je max. 120 m³/h
        Wärmerückgewinnungsgrad: ca. 60 %
        Kälteleistung, gesamt:
        darin enthalten:
        - für Abkühlung 100 % Außenluft
        - für Raumkühlung bei tR = 26 °C
        500 W

        240 W
        260 W
        Kaltwassertemperatur: 14 / 16 °C
        Wärmeleistung, gesamt:
        darin enthalten:
        - für Aufwärmung 100 % Außenluft
        - für Raumheizung bei tR = 22 °C
        880 W

        560 W
        320 W
        Warmwassertemperatur: 50 / 40 °C
        Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz
        Breite:
        Höhe:
        Tiefe:
        414 mm
        2 529 mm
        174 mm

        Merkmale:

        • Kühlen, Heizen und Frischluftzufuhr über die Gebäudefassade
        • Außenluftansaugung und Fortluftabführung direkt durch die Fassade; Lüftungsbetrieb ohne Luftkanalnetz
        • F7-Filtration
        • Flexible Betriebsweise für unterschiedliche Nutzeranforderungen:
          – Kühlen
          – Heizen
          – Betrieb mit Wärmerückgewinnung
          – Betrieb mit Umluft
          – Betrieb mit Außenluft
          – stufenlose Ventilatorschaltung
        • Hygienegeprüft nach VDI 6022 Blatt 1 und 3, VDI 3803, DIN EN 13779 und DIN 1946 Teil 4
        • Leichte Inspektion/Wartung und Reinigung ohne Demontage des Gerätes
        • Vollständiger Kondensatabfluss
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Geeignet für Neubauten und zur Sanierung

        Referenzen:

      • 5.1.7. Induktionsgerät für Mischlüftung IG-M-SB, stehend in der Brüstung

        Daten:

        Primärluft-Volumenstrom: 30 – 130 m³/h
        Kühlleistung, gesamt: max. 1100 W
        Heizleistung: max. 960 W
        Heizleistung Eigenkonvektion: 245 W
        Standardbreiten: 800, 1000 und 1200 mm
        Tiefe: 160 mm
        Höhe: 455 mm

        Merkmale:

        • Niedriger Druckverlust (70 bis 200 Pa), daher energiesparender Betrieb
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Heizen auch ohne Primärluftbetrieb möglich, dadurch Energieersparnisse bei Heizbetrieb nachts und am Wochenende
        • Wärmeaustauscher beidseitig reinigbar (gemäß Forderung VDI 6022); großer reinigungsfreundlicher Lamellenabstand macht Filter überflüssig
        • Geeignet für Neubauten und zur Sanierung von Gebäuden
        • Kondensatwanne unterhalb des Wärmeaustauschers, einschließlich Ablaufstutzen mit ½“-Schlauchanschluss; vollständiger Kondensatabfluss
      • 5.1.8. Induktionsgerät für Quell-Lüftung IG-Q-SB, stehend in der Brüstung

        Daten:

        Primärluft-Volumenstrom:
        25 – 80 m³/h
        Kühlleistung, gesamt: max. 500 W
        Heizleistung: max. 660 W
        Standardbreite: 800, 1 000 und 1 200 mm
        Tiefe: 160 mm
        Höhe: 680 mm

        Merkmale:

        • Niedriger Druckverlust (70 bis 200 Pa), daher energiesparender Betrieb
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Heizen auch ohne Primärluftbetrieb möglich, dadurch Energieersparnisse bei Heizbetrieb nachts und am Wochenende
        • Wärmeaustauscher beidseitig reinigbar (gemäß Forderung VDI 6022); großer reinigungsfreundlicher Lamellenabstand macht Filter überflüssig
        • Geeignet für Neubauten und zur Sanierung von Gebäuden als Ersatz für Hochdruck-Induktionsgeräte
        • Kondensatwanne unterhalb des Wärmeaustauschers, einschließlich Ablaufstutzen mit ½” Schlauchanschluss; vollständiger Kondensatabfluss
  • Filter-Systeme

    • HEPA Filtersysteme

      • 1.1.1. Schwebstoff-Filtersystem mit Scan-Einrichtung SCFhightec Triple S

        Daten:

        Nennvolumenstrom HEPA-Filterelement
        (Filterklasse H14):

        bis 3.000 m3/h
        Max. Anfangsdruckverlust HEPA-Filterelement
        (Filterklasse H14):

        300 Pa

         

        Merkmale:

        Bei der Entwicklung wurden die Vorschriften des

        • „Laboratory biosafety manual“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO),
        • „Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories“ (BMBL),
        • DIN EN 12 128 „Biotechnik − Laboratorien für Forschung, Entwicklung und Analyse − Sicherheitsstufen mikrobiologischer Laboratorien, Gefahrenbereich, Räumlichkeiten und technische Sicherheitsanforderungen" berücksichtigt.

        weitere Merkmale:

        • Stabiles Filtergehäuse aus Edelstahl, Werkstoff 1.4541, in gasdicht geschweißter Ausführung nach den Dichtheitsanforderungen der DIN 25 496, zur Aufnahme von Feinstaub- und HEPA-Filterelementen
        • Scansystem zur In-Situ-Abscheidegradmessung (integral und lokal) der HEPA-Filterelemente
        • Dichtsitzprüfung der HEPA-Filterelemente
        • Geeignet zur Begasung mit Formalin oder Wasserstoffperoxid
        • Kontaminationsfreier Filterelementwechsel durch Schutzsack-Wechseltechnik
        • 3-Dichtungsprinzip  (Triple S), d. h. das HEPA-Filterelement ist beidseitig mit Dichtungen zum Gehäuseinneren abgedichtet, so dass das Filter prinzipiell auch ohne einen Wartungsdeckel betrieben werden könnte
      • 1.1.2. Schwebstoff-Filtersystem optional mit Scan-Einrichtung SCFhightec

        Daten:

        Nennvolumenstrom: bis 48.000 m3/h (auf Anfrage höher möglich)
        Zulässiger Differenzdruck: ± 6.000 Pa (auf Anfrage höher möglich)
        Auslegungstemperatur: 90°C
        Äußere Dichtheit (Filtergehäuse) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5 des Nennvolumenstromes bei Δp = 2.000 Pa
        Innere Dichtheit (Filtersitz) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5 des Nennvolumenstromes bei Δp = 2.000 Pa

         

        Merkmale:

        Diverse technisch hochwertige Möglichkeiten zur Ergänzung des Systems wie z. B.

        • ein integriertes Scannersystem zur In-Situ-Abscheidegradmessung bzw. zur Lecksuche
        • eine automatische Desinfektionseinheit, die gasdicht an das Gehäuse gekoppelt wird, zur Desinfizierung des Gehäuseinneren und der Filtermedien
        • in An- und Abströmhauben integrierte
          gasdichte Absperrschieber oder gasdichte Absperrklappen

        komplettieren das Angebot zu diesem Produkt.

        weitere Merkmale:

        • Kompaktes Design
        • Modularer Aufbau (Baukastenprinzip)
        • Vielfältige Ausstattungsmöglichkeiten

        Die Konzeption berücksichtigt unsere jahrzehntelangen Erfahrungen hinsichtlich Anwendungsmöglichkeiten

        • verwendeter Materialien
        • Dichtheitsanforderungen
        • In-Situ-Abscheidegradmessung
        • Dekontaminier- und Desinfizierbarkeit
        • kontaminationsfreiem Filterwechsel
        • Prüfbarkeit und Überwachung

        Kennzeichnend für die Konstruktion sind die Kompaktheit und die Vielzahl der Erweiterungsmöglichkeiten.
        Die Filterkomponente ist durch

        • den modularen Aufbau
        • nur eine Bedienseite
        • die wahlweise Anordnung des Gehäuses
        • vertikal bzw. horizontal
        • unterschiedliche An- und Abströmhauben

        prädestiniert für spezielle Anforderungen und beengte Raumverhältnisse.

         

      • 1.1.3. Schwebstoff-Filtersystem SCF classic

        Daten:

        Nennvolumenstrom: bis 24.000 m3/h
        Zulässiger Differenzdruck: ± 6.000 Pa (auf Anfrage höher möglich)
        Auslegungstemperatur: 90°C
        Äußere Dichtheit (Filtergehäuse) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5des Nennvolumenstromes beiΔp = 2.000 Pa
        Innere Dichtheit (Filtersitz) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5des Nennvolumenstromes beiΔp = 2.000 Pa

         

        Merkmale:

        • Kompaktes Gehäuse aus Edelstahl
        • Anpressung der Filterelemente über selbsttätig nachstellende Federelemente
        • Dichtsitzprüfrille für den Filtersitz
        • Wechselbord für kontaminationsfreien Filterwechsel

        Diverse technisch hochwertige Möglichkeiten zur Ergänzung des Systems wie z. B.

        • eine automatische Desinfektionseinheit, die gasdicht an das Gehäuse gekoppelt wird, zur Desinfizierung des Gehäuseinneren und der Filtermedien
        • in An- und Abströmhauben integrierte gasdichte Absperrklappen

        komplettieren das Angebot zu diesem Produkt.

      • 1.2. Schwebstoff-Filtergehäuse GS

        Daten:

        Feinstaub Filterelemente – Abmessungen: 610 x 610 x 50 mm oder 610 x 610 x 150 mm
        Gehäusehöhe: 348 mm oder 443 mm
        Nennvolumenstrom pro Gehäuse: 1 800 m³/h
        Max. Volumenstrom pro Gehäuse1): 2 200 m³/h
        Gewicht ohne Filterzellen: ca. 20 kg oder ca. 24 kg
        HEPA-Filterelemente – Abmessungen: 610 x 610 x 150 mm oder 610 x 610 x 292 mm
        Gehäusehöhe: 473 mm oder 615 mm
        Nennvolumenstrom pro Gehäuse: 1 000 m³/h oder 1 800 m³/h
        Max. Volumenstrom pro Gehäuse1): 1 200 m³/h oder 2 200 m³/h
        Gewicht ohne Filterzellen: ca. 26 kg oder ca. 32 kg
        1)Je nach Leistung der gewählten Filterzelle. Es gelten die Angaben der Filterhersteller. Filtergehäuse für größere Volumenströme als 2 200 m³/h auf Anfrage.

        Merkmale 

        • Verbindung mit dem Lüftungskanal durch ein gasdichtes Rohrstecksystem an der Gehäuseober- und Gehäuseunterseite. Dieses erlaubt den direkten Einbau einzelner oder mehrerer Gehäuse hintereinander in runde Rohrleitungssysteme.
        • Die Durchströmrichtung – „von oben nach unten“ oder „von unten nach oben“ – kann beliebig gewählt werden.
        • Der Ein- bzw. Aufbau geschieht durch:
          • Aufstecken auf statisch fixierte Rohrleitungen
          • Befestigung an lieferbaren Wandkonsolen
          • Aufstellen auf lieferbare Fußgestelle
        • Rohrsystem ausgelegt zur Anbindung eines Spannringsystems für Bördeldichtungen,
          z. B. System Jacob, DN 300
        • Optional: Angeschweißter Lüftungsflansch gemäß DIN EN 12220, DN 300, auf Anfrage lieferbar
    • Schwebstoff-Filter-Luftdurchlässe

      • 1.5.2. Puri-Drall PDK, Puri-Clean PCK, Puri-Einlass PEK

        Daten:

        Volumenstrombereich:

        250 – 850 m³/h – Standard-Filteraufnahmegehäuse
        800 – 1 400 m³/h – rechteckiges Filteraufnahmegehäuse

        Gehäuse-Querschnitt:

        570 x 570 mm – Standard-Filteraufnahmegehäuse
        1 195 x 570 mm – rechteckiges Filteraufnahmegehäuse

        Gehäuse-Höhe:

        391 mm – Anschlussgehäuse mit seitlichem rechteckigem Anschluss-Stutzen 432 mm – Anschlussgehäuse mit seitlichem rundem Anschluss-Stutzen

        Merkmale:

        • Geeignet für Reinheitsklassen 6 bis 8 nach DIN EN ISO 14644-1 bzw. C und D nach EU-GMP
        • Zeitersparnis bei der Durchführung der Filter-Scantests durch Einbausituation mit abklappbarem Luftdurchlass
        • Keine zusätzliche Versiegelung der Luftdurchlässe nach Filtereinbau bzw. -wechsel
        • Modularer Aufbau – ein Standardgehäuse für die Volumenstrombereiche 250 bis 850 m³/h (V1 bis V4)
        • Ausführungen für Schwebstoff-Filter-Luftdurchlass mit Trockendichtung (mit oder ohne Prüfrille) oder Fluid-Dichtung
        • Unauffällige Integration in die abgehängte Raumdecke durch quadratische Sichtfläche
        • Stabile radiale Ausströmung mit starker Induktion von Zuluft und Raumluft beim PDK und PCK
        • Aufbau eines gleichmäßigen Zuluftpolsters unterhalb des Luftdurchlasses; hierdurch sehr geringe bis keine Deckenverschmutzung beim PCK
        • Anschlüsse für
          – Differenzdruckmessung
          – Dichtsitzprüfung optional
          – Prüfaerosol optional
        • Durch Qualifizierungsprotokoll nachgewiesene kurze Erholzeiten im Recovery Test nach DIN EN ISO 14644-3
    • Adsorptionsfilter

      • 1.6.1. und 1.6.2. Adsorptionsfilter CFHclassic und CFHhightec

        Daten CFHclassic:

        Nennvolumenstrom: bis >30 000 m3/h
        Zulässiger Differenzdruck: bis 10 000 Pa
        Äußere Dichtheit (Filtergehäuse) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5des Nennvolumenstromes bei Δp = 2.000 Pa
        Verweilzeit bei Nennvolumentstrom: 0,25 - 2,50 s
        Anströmgeschwindigkeit: <0,5m/s

         

        Daten CFHhightech:

        Nennvolumenstrom: bis >20 000 m3/h
        Zulässiger Differenzdruck: bis 10 000 Pa
        Äußere Dichtheit (Filtergehäuse) gemäß DIN 25 496: Leckvolumenstrom < 3 · 10-5des Nennvolumenstromes bei Δp = 2.000 Pa
        Verweilzeit bei Nennvolumentstrom: 0,25 - 2,50 s
        Anströmgeschwindigkeit: <0,5m/s

         

        Merkmale:

        • Einfache Handhabung des kontaminationsfreien Kohlewechsels (Schutzsackwechseltechnik)
        • Nur Filtergehäuse und Aktivkohle, es werden keine Wechseleinsätze benötigt
        • Kompakte Konstruktion im Baukastensystem
        • Einfache, effiziente und saubere Kohle-Befüllung
        • Hoher Schutz von Umwelt und Bedienpersonal

        Informationen:

        Während beim Filtersystem CFH classic die  beladene Aktivkohle jeweils zu 100% gewechselt wird, wird beim Filtersystem CFH hightec die Aufnahmekapazität der Kohle besser ausgenutzt. Es wird immer nur die erste Hälfte des Filterbettes entsorgt, während die noch relativ unbeladene zweite Hälfte des Filterbettes in die erste Hälfte umgeladen wird und die zweite Hälfte des Filterbettes mit neuer Aktivkohle gefüllt wird.

        Ein Adsorptionsfiltersystem Typ CFH wird für jeden Anwendungsfall entsprechend den jeweiligen Anforderungen speziell ausgelegt.

      • 1.7. Aktivkohlepatronen CFS

        Daten:

        Material
        CFS 452-G und CFS 600-G:
        CFS 452-S und CFS 600-S:

        Verzinktes Stahlblech
        Edelstahl
        Durchmesser: 145 mm
        Länge / Volumen
        CFS 452-G und CFS-452-S:
        CFS 600-G und CFS 600-S:

        452 mm / 4,4 l 
        600 mm / 5,9 l
        Empfohlene Vorfilterung: M7 entsprechend EN 779
        Anzahl Patronen: 16 (Rahmengröße 610 x 610)
        Volumenstrom je nach Filtergröße: 2 600 m³/h / 3 500 m³/h bei 16 Patronen
        Druckverlust bei Nennvolumenstrom: < 150 Pa
        Maximale Betriebstemperatur: 55 °C
        Maximale Luftfeuchtigkeit: 95 %

         

        Merkmale:

        • Robuste Ausführung
        • Einfache Handhabung
        • Standardisierte Abmessungen
        • Gehäuse aus Edelstahl oder verzinktem Stahlblech
        • Wahlweise mit imprägnierter oder nicht-imprägnierter Aktivkohle

        Informationen:

        Das Krantz Aktivkohlepatronen-System besteht aus einer Anzahl einzelner Kohlepatronen in Metallausführung, die in einen Gehäuserahmen eingesetzt werden, welcher in die standardisierten Filteraufnahmen der Lüftungsgeräte eingesetzt wird. Krantz Aktivkohlepatronen werden einbaufertig für die Installation geliefert. Zur Montage und Demontage sind aufgrund des Bajonettverschlusses keine
        Werkzeuge nötig. Durch den Dichtungsring der Kohlepatrone wird diese automatisch abgedichtet.

         

      • 1.8. Sorptions-Wechselfilterzelle WFZ

        Informationen:

        Bei dieser Filterzelle werden nur Filtermaterial und Dichtung gewechselt, während das Gehäuse weiterverwendet werden kann. Ihre Verwendung anstelle herkömmlicher Wegwerffilterzellen reduziert den Umfang der Abfälle ganz beträchtlich. Dadurch wird ein guter Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

        Die Filterzelle kann mit jedem gewünschten Sorptionsmaterial gefüllt werden. Die Wahl des richtigen Filtermaterials ist Voraussetzung für die Erzielung eines hohen Abscheidegrades und der größten Wirtschaftlichkeit.

        Merkmale:

        • Normabmessungen 610 mm x 610 mm x 292 mm
        • Große Filteranströmfläche
        • Umlaufende Dichtung
        • Handgriffe zur einfacheren Handhabung
  • Absperr-Systeme

    • Absperrsysteme

      • 2.1.1. Gasdichte runde Absperrklappe Typ GD-C

        Daten:

        Klappengröße: DN 150, DN 200, DN 250, DN 300, DN 350 und DN 400
        Klappenantrieb: Elektrisch, pneumatisch, manuell oder Notbetätigung durch Handrad
        Zulässige Betriebstemperatur: bis +100 °C
        Zulässiger Betriebsdruck: 10 000 Pa
        Zulässige Leckrate Klappenblatt inkl.
        Dichtsitz gemäß DIN 25 496:

        <10 l/(h·m²) bei 1 bar, 20 °C und Δp = 2 000 Pa
        Zulässige Leckrate Gehäuse inkl. Wellen-
        durchführung gemäß DIN 25 496:

        <10 l/(h·m²) bei 1 bar, 20 °C und Δp = 2 000 Pa
        Werkstoff:
        Stabiles Klappengehäuse:
        Rundes Klappenblatt:
        Gehäusedurchführung der Welle:

        Edelstahl, Werkstoff 1.4408 (AISI/SAE 304), in gasdichter Ausführung
        Edelstahl, Werkstoff 1.4408 (AISI/SAE 304)
        Gasdicht, Wellendichtung aus Viton

         

        Merkmale:

        • Die hohen Dichtheitsanforderungen der DIN 25 496 für Gehäuse, Klappensitz und Wellendurchführung werden weit übertroffen.
        • Die Klappe ist so dimensioniert, dass sie mindestens dem 1,1-fachen des zulässigen Betriebsdrucks ohne Beeinträchtigung ihrer Funktion widersteht.
        • Die Dichtheit des Klappenblattes ist im eingebauten Zustand prüfbar.
        • Zu Wartungszwecken, z. B. Schmierung falls erforderlich, muss die Klappe nicht ausgebaut werden.
        • Zur Sicherstellung einer guten Dekontaminierbarkeit sind Schweißnähte an den medienberührten Teilen spaltfrei und durchgehend ausgeführt.
      • 2.1.2. Gasdichte rechteckige Absperrklappe Typ GD-R

        Daten:

        Elektrisch, pneumatisch, manuell; elektrische Antrieb ist auch
        mit Federrückstellung  (fail-safe) möglich

        Klappengröße B x H x T in mm:






        400 x 400 x 300,
        500 x 500 x 300,
        600 x 600 x 300,
        700 x 700 x 300,
        800x 800 x 400,
        900 x 900 x 400,
        1 000 x 1 000 x 400,
        1 100 x 1 100 x 400
        Klappenantrieb:  
        Zulässige Betriebstemperatur Klappe: – 40 °C bis + 100 °C
        Zulässige Betriebstemperatur Antrieb: – 5 °C bis + 70 °C
        Zulässiger Betriebsdruck: 10 000 Pa
        Zulässige Druckdifferenz Klappenblatt
        in Schließrichtung:

        10 000 Pa
        Zulässige Leckrate Klappenblatt inkl.
        Dichtsitz gemäß DIN 25 496:

        <10 l/(h·m²) bei 1 bar, 20 °C und Δp = 2 000 Pa
        Zulässige Leckrate Gehäuse inkl.
        Wellendurchführung gemäß DIN 25 496:

        <10 l/(h·m²) bei 1 bar, 20 °C und Δp = 2 000 Pa

        Merkmale:

        • Der intelligente Hebelmechanismus sichert das Klappenblatt in den Endlagen „Offen“ und „Geschlossen“ durch eine Verknieung gegen Verstellen bei Ausfall der Antriebsenergie.
        • Durch zwei konzentrisch im Klappensitz angebrachte kreisrunde Dichtungen wird einerseits eine hohe Dichtwirkung und andererseits eine Prüfrille im Spalt zwischen den Dichtungen erzeugt. Von außen kann zur Prüfung der Dichtheit des Klappensitzes per Schnellverschlusskupplung ein Prüfgerät mit der Prüfrille verbunden werden.
        • Zum Schutz der Dichtung öffnet bzw. schließt das Klappenblatt in einer linearen Bewegung. Dieser Hub wird durch die Hebelgeometrie erzeugt, die das Klappenblatt räumlich führt und erst bei einer bestimmte Entfernung in eine Kippbewegung überleitet. Scherkräfte auf die Dichtungen werden dabei vermieden.
        • Die Antriebswelle ist gegen das Gehäuse mit einer Doppeldichtung versehen. Auf Anforderung kann die Dichtheit der Wellendurchführung von außen prüfbar ausgeführt werden.
        • Gehäuse, Klappenblatt und Hebelmechanismus sind aus Edelstahl gefertigt.
        • Zur Erzielung einer guten Dekontaminierbarkeit sind alle medienberührten Schweißnähte spaltfrei und durchgehend ausgeführt. Die hohen Dichtigkeitsanforderungen der DIN 25 496 für Gehäuse, Klappensitz und Wellendurchführung werden weit übertroffen.
        • Bei der Antriebsart kann generell zwischen elektrisch, pneumatisch oder manuell gewählt werden. Der elektrische Antrieb ist auch mit Federrückstellung (fail-safe) möglich. 

        Informationen:

        Die Dichtheitsanforderungen der DIN 25 496 „Lüftungstechnische Komponenten in kerntechnischen Anlagen“ werden durch die gasdichte rechteckige Absperrklappe Typ GD-R weit übertroffen.

        Krantz garantiert mit der gasdichten rechteckigen Absperrklappe 
        Typ GD-R durch

        • den Aufbau,
        • die Ausrüstung und
        • die besondere Klappenmechanik

        ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Sicherheit.

      • 2.1.3. Gasdichte rechteckige Absperrklappe Typ S

        Informationen:

        Die Anforderungen der deutschen Norm DIN 25 496 „Lüftungstechnische Komponenten in kerntechnischen Anlagen“ werden mehr als erfüllt.

        Jahrzehntelange Erfahrungen, die beim Einsatz von gasdichten Absperrklappen in kerntechnischen Einrichtungen und Laboren gesammelt wurden, haben die Konstruktion und das Aussehen der Absperrklappe entscheidend geprägt.

        Eine ganze Reihe von Anwendern unterschiedlichster Einrichtungen haben die hohe Qualität der gasdichten Absperrklappe in der Anwendung geprüft.


        Merkmale:

        • Die Absperrklappe besteht aus einem Klappengehäuse, einem drehbaren Klappenblatt mit einer Welle als Lager und einem Antriebszylinder für die Bewegung des Klappenblatts.
        • Ein Dichtungsprofil aus Silikon ist am Klappenblatt in einem runden Führungsprofil befestigt. Wenn das Klappenblatt geschlossen ist, wird das Dichtungsprofil mittels eines aufblasbaren Silikonschlauchs, der den Dichtungseffekt herstellt, gegen das Klappengehäuse gepresst.
        • Das Dichtungsprofil hat zwei Doppellippen und erlaubt so die Überprüfung des Dichtungssitzes des Klappenblatts im eingebauten Zustand.
        • Klappenblatt und Klappengehäuse sind aus rostfreiem Edelstahl hergestellt, das Führungsprofil für den Dichtungsschlauch besteht aus Aluminium.
        • Die Steuerung ist direkt auf dem Antriebszylinder montiert. Die Absperrklappe wird von einen kundenseitigen Schaltschrank aus aktiviert. Zur Energieversorgung benötigt die Steuerung elektrische Spannung sowie öl- und
          wasserfreie Druckluft mit 3 bar Überdruck.
        • Die Absperrklappe wird angetrieben durch einen doppelt wirkenden pneumatischen Zylinder. Die Steuerung sorgt für einen reibungslosen Ablauf der einzelnen Bewegungen, natürlich einschließlich des Aufblasens bzw. des Entleerens des Silikonschlauchs.
      • 2.2. Druckentlastungsklappe

        Informationen:

        Folgende Druckentlastungsklappen stehen zur Auswahl:

        • Druckentlastungsklappe für hohe Öffnungsdrücke, mit Regelfunktion, Typ KL-E
        • Druckentlastungsklappe für hohe Öffnungsdrücke, mit Schaltfunktion, Typ KL-EM
        • Druckentlastungsklappe für niedrige Öffnungsdrücke bei großem Volumenstrom, Typ KL-ETE
        • Druckentlastungsklappe für niedrige Öffnungsdrücke bei kleinem Volumenstrom, Typ KL-ETM

        Merkmale:

        Druckentlastungsklappe, Typ KL-E mit Regelfunktion

        Bei der Druckentlastungsklappe Typ KL-E handelt es sich um eine Ausführungsvarianten mit Regelfunktion, welche bei der Überschreitung des Öffnungsdruckes den Kanaldruck unabhängig vom abströmenden Volumenstrom annähernd konstant hält. Fällt der Kanaldruck nach Behebung der Störung in seinen Normalbereich zurück, so schließt die Klappe selbsttätig.

        Druckentlastungsklappe, Typ KL-EM mit Schaltfunktion

        Die Druckentlastungsklappe Typ KL-EM besitzt eine Schaltfunktion. Unabhängig vom abströmenden Volumenstrom öffnet das Klappenblatt bei Überschreiten des Öffnungsdruckes vollständig. Fällt der Kanaldruck nach Behebung der Störung unter den Öffnungsdruck ab, so bleibt die Klappe in der Regel geöffnet. Die Klappe Typ KL-EM muss in dieser Betriebssituation von Hand geschlossen werden, sie schließt selbsttätig bei Strömungsunterbrechung, z. B. durch Abschaltung des Ventilators. Gegenüber der Druckentlastungsklappe Typ KL-E können trotz geringerer äußerer Abmessungen größere Volumenströme abgeführt werden.

        Druckentlastungsklappe, Typ KL-ETE (bei großem Volumenstrom) und KL-ETM (bei kleinem Volumenstrom)

        In Laboratorien, Reinräumen und vielen weiteren Anwendungen besteht häufig die Forderung, ein definiertes Druckgefälle im Bereich von 20–120 Pa zwischen zwei benachbarten Räumen einzustellen. Dies sichert eine gerichtete Luftströmung in den Leckageöffnungen zwischen den Räumen und verhindert somit einen unerwünschten Schadstofftransport in den zu schützenden Raum. Die Druckentlastungsklappen, Typ KL-ETE und Typ KL-ETM sind in diesem Anwendungsfall sowohl als Regelorgan zur Einstellung eines definierten Druckgefälles zwischen zwei Räumen als auch als Sicherheitsarmatur zur Begrenzung eines max. zulässigen Druckwertes einsetzbar. Die beiden Klappentypen werden in Abhängigkeit vom verfügbaren Bauraum und dem Entlastungsvolumenstrom ausgewählt. 

    • Zubehör und weitere Produkte

      • 3.1.1. und 3.1.2. HEPA - Filterelemente H13 und H14

        Merkmale:

        • In neuen Installationen bedeutet die geringere Zahl der Filterelemente, dass weniger kostenaufwendiger Einbauplatz erforderlich ist.
        • In vorhandenen Installationen:
          • Geringerer Druckabfall, niedrigere Energiekosten und eine längere Betriebszeit
          • Geneigte Abstandhalter geben eine hohe Staubspeicherfähigkeit
        • Aufgrund der hohen Staubspeicherfähigkeit ist eine lange Standzeit möglich
        • Werksprüfung gewährleistet, dass den strengsten gesetzlichen und industriellen Anforderungen entsprochen werden kann
        • Einfache Installation
      • 3.2.1. Flusenabscheider F

        Daten:

        Standardausführung
        Volumenstrombereich: 230 – 6 000 m³/h
        Breite x Höhe: 225 mm x 225 mm bis 825 mm x 825 mm
        Tiefe: 61 mm

        Merkmale:

        • Faserabscheidung an innenliegendem Filterrahmen mit Drahtgewebe; Filterrahmen für Wartungs- und Desinfektionszwecke von Hand, ohne Werkzeug, leicht ausbaubar
        • Einbau in glatte Raum- oder Kanalwände mit den Abmessungen handelsüblicher Abluftgitter
        • In vielen Baugrößen lieferbar
        • Herstellungsmaterial Edelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301
        • Für die Nachrüstung bestehender RLT-Anlagen in »Reinen Räumen« gut geeignet
          Niedriger Schall-Leistungspegel 
        • Optional lieferbar mit Schlitzschieber zur Volumenstromeinstellung
      • 3.2.2. Flusenabscheider G

        Daten:

        Volumenstrombereich: 230 – 6 000 m³/h
        Breite x Höhe: 225 mm x 225 mm bis 825 mm x 825 mm
        Tiefe: 75 mm


        Merkmale:

        • Faserabscheidung an innenliegendem Filterrahmen mit Drahtgewebe; Filterrahmen für Wartungs- und Desinfektionszwecke von Hand, ohne Werkzeug, leicht abklappbar und ausbaubar
        • Einbau in glatte Raum- oder Kanalwände mit den Abmessungen handelsüblicher Abluftgitter
        • In vielen Baugrößen lieferbar
        • Herstellungsmaterial Edelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301
        • Niedriger Schall-Leistungspegel
        • Für die Nachrüstung bestehender RLT-Anlagen in »Reinen Räumen« gut geeignet
        • Optional lieferbar mit Schlitzschieber zur Volumenstromeinstellung
      • 3.3. Dichtheitsprüfgerät Typ LT-D

        Informationen:

        Dieses Dichtheitsprüfgerät dient der Prüfung des zulässigen Leckvolumenstromes z. B. nach DIN 25 496 „Lüftungstechnische Komponenten in kerntechnischen Anlagen“ sowie KTA 3601 „Lüftungstechnische Anlagen in Kernkraftwerken“ für:

        • den Dichtsitz von Filterelementen
        • den Dichtsitz von Klappenblättern
        • die Dichtheit von Gehäusen

        in einem Messbereich von 0,01 bis 1,50 l / min bis zu einem theoretisch max. Prüfdruck von 5.000 Pa. Die im Gehäuse integrierten Messgeräte werden vor dem Einbau kalibriert.


        Merkmale:

        • Die Ermittlung des Leckvolumenstromes erfolgt nach dem Prinzip der Nachspeisemethode, d. h., die Prüfrille wird mit Luft gefüllt, bis ein vorgegebener Prüfüberdruck erreicht ist. Der zur Aufrechterhaltung des Prüfdruckes notwendige Nachspeisevolumenstrom entspricht dem tatsächlichen Leckvolumenstrom. Es stehen zwei Messbereiche zur Verfügung:
          • Für kleine Leckvolumenströme: 0,01 – 0,15 l / min (Prüfbereich I)
          • Für größere Leckvolumenströme: 0,15 – 1,50 l / min (Prüfbereich II)
        • Die Einspeisung bis zum Erreichen des vorgegebenen Prüfüberdruckes erfolgt über eine Handpumpe, ebenso das Aufrechterhalten des Prüfüberdruckes.
        • Jedem Dichtheitsprüfgerät sind beigefügt:
          • Bedienungsanweisung
          • Kalibrierzertifikate der Messgeräte
          • Handpumpe
          • Messschlauch mit Innendurchmesser 4 mm und beidseitigen Stecknippeln
          • Schlauchkupplung
  • Abluftreinigung

    • Thermische Nachverbrennung

      • Aufkonzentration

        Aufkonzentrationsanlagen in Verbindung mit TNV, RNV oder KNV stellen die wirtschaftlichste Technik zur Abluftreinigung von großen Abluftvolumenströmen mit geringer Lösemittelbeladung dar. Bei diesem Verfahren adsorbiert ein kontinuierlich drehender Rotor aus hydrophobem Zeolith die organischen Schadstoffe. Anschließend werden die adsorbierten Schadstoffe mittels eines kleinen, heißen Luftstroms desorbiert und einer Verbrennungsanlage zugeführt.

        Einsatzgebiete
        Lackieranlagen, Halbleiterindustrie, GFK-verarbeitende Industrie

        Detaillierte Informationen finden Sie auf den Seiten des Liefer- und Leistungsspektrums: Aufkonzentration

        Unsere Übersichtsbroschüre können Sie hier in 13 Sprachen herunterladen.
      • Katalytische Nachverbrennung

        Katalytische Nachverbrennungsanlagen (KNV) zur Reinigung von industrieller Abluft bei niedriger Brennkammertemperatur. Die Katalysatoren werden individuell dem Bedarfsfall angepasst. Durch den Einsatz von hocheffizienten Plattenwärmetauschern ist ein autothermer Anlagenbetrieb bereits bei geringen Lösemittelkonzentrationen möglich.

        Einsatzgebiete
        Druckereien mit Tief- und Flexodruckverfahren
        Chemische und pharmazeutische Industrie
        Lackier- und Beschichtungsanlagen aller Art

         Nähere Informationen zur katalytischen Nachverbrennung finden Sie auf den Seiten des Liefer- und Leistungsspektrums: Katalytische Nachverbrennung

        Unsere Übersichtsbroschüre können Sie hier in 13 Sprachen herunterladen.

      • Regenerative Nachverbrennung

        Regenerative Nachverbrennungsanlagen (RNV) zur Reinigung von industrieller Abluft unter Verwendung von keramischen Wärmespeichermaterialien. Die bewährte Typenreihe REGETAR gewährleistet einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb unabhängig von der Schadstoffkonzentration auch bei sehr großen Abluftvolumenströmen. Durch die Nutzung eines regenerativen keramischen Wärmespeichers ist ein autothermer Betrieb bereits bei geringen Lösemittelkonzentrationen möglich.

        Einsatzgebiete
        In allen Bereichen der Lösemittel verarbeitenden Industrie

        Nähere Informationen zur regenerativen Nachverbrennung finden Sie auf den Seiten des Liefer- und Leistungsspektrums: Regenerative Nachverbrennung

        Unsere Übersichtsbroschüre können Sie hier in 13 Sprachen herunterladen.
      • Rekuperative Nachverbrennung

        Thermische Nachverbrennungsanlagen mit rekuperativer Abluftvorwärmung (TNV) zur Reinigung von industrieller Abluft mit hohen organischen Schadstoffkonzentrationen.
        Die Anlagentypen INTEGRA und FLEXA mit einer hocheffizienten internen Wärmenutzung ermöglichen in Kombination mit nachgeschalteten Wärmerückgewinnungssystemen einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb mit geringem Zusatzbrennstoffbedarf.

        Einsatzgebiete
        Druck-, Beschichtungs-, Laminier- und Impragnierprozesse

        Für nähere Informationen zur rekuperativen Nachverbrennung finden Sie auf den Seiten des Liefer- und Leistungsspektrums: Rekuperative Nachverbrennung

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  • Sondertechnik

    • Bereiche

      • Anlagenbau

        Bewertung, Konzeption, Beratung, Planung, Erstellung Genehmigungsunterlagen, Vorprüf- Unterlagen (VPU), Realisierung, Umbau und Systemanpassung, Dokumentation, Inbetriebsetzung.

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      • Mess-, Steuer- und Regelungstechnik

        Bewertung, Konzeption, Beratung, Planung, Genehmigungsunterlagen, Vorprüf-Unterlagen (VPU), Modernisierung von Schaltanlagen, Programmierung, Stromlaufpläne, Berechnungen, Visualisierung, Dokumentation, Inbetriebsetzung.

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      • Service und Wartung

        Service, Wartung, Instandhaltung, Inspektion, Reparatur, Hygieneinspektion, Wiederkehrende Prüfung (WKP), Messung, Auswertung und Beratung.
        Qualifizierung für Sonderlasten, Erneuerung und Modernisierung, Austauschmaßnahmen, Ersatz- und Verschleißteile, Genehmigungsunterlagen, Vorprüf-Unterlagen (VPU), Dokumentation.

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